Die bösen Zeichen mehren sich – Deutsche Treusorge

Die bösen Zeichen mehren sich

Zentralbanken als Staatsfinanzierer sind nichts Besonderes mehr. In den USA und Großbritannien ist dies schon lange so und die EZB nimmt inzwischen eine Art „übergesetzlichen Notstand“ in Anspruch, um ihre Maßnahmen zu rechtfertigen.

 

Europa zerlumpt und verarmt

 

Krise ist ein viel zu schwaches Wort für das Fiasko. Von Portugal über Andalusien, Sizilien, Griechenland bis nach Zypern zieht eine Elendskrise herauf, die langsam nach Norden rollt.

 

Seit Neuestem ist die Nummer 2 der Weltwährungen nur noch die Nummer 3: Der Euro wurde inzwischen vom Yen überflügelt. Immer mehr Geschäfte werden in der chinesischen Währung abgewickelt, der Euro wird nicht mehr so gerne genommen.

 

Einen Zusammenbruch der Eurozone und der globalen Finanzmärkte schließt der IWF schon lange nicht mehr aus. Die Eurozone müsste schnellstens Reformen umsetzen, die Verschuldung reduzieren, das Wachstum ankurbeln.

 

In Italien und Frankreich passiert praktisch nichts, in Spanien etwas, aber zu wenig.

 

Italien

 

Der neue Regierungschef Renzi ist im Februar energisch gestartet. Er tritt offen als Gegner von Brüssel auf und treibt die Verschuldungsquote Italiens Richtung irrsinniger 150% des Bruttosozialprodukts.

 

Derweil verlässt das Geld der Reichen fluchtartig das Land, die Städte stehen kurz vor dem völligen Bankrott und die Arbeitslosigkeit steigt und steigt.Italien steckt tief in der Rezession. Jeder zweite Italiener spürt die Krise.
Wegen der düsteren Aussichten stuft Moodys ein Bank nach der anderen herab, das ganze italienische Wirtschaftsgefüge ist auch von daher einsturzgefährdet.

 

Frankreich

 

Frankreich geht es ebenfalls von Woche zu Woche schlechter und die Rezession eine Krise auslösen, die man sich nicht vorstellen mag.

 

Frankreich steuert ebenfalls auf brutale Wahrheiten zu, mit steigender Arbeitslosigkeit, schrumpfender Wirtschaft, Konsumkrise… und hinzu kommt immer mehr politischer Extremismus.

 

Der US-Nobelpreisträger Krugmann sagt: „Entweder Deutschland springt mit allem, was es hat, in die Bresche oder das Ende des Euro naht.“

 

Im Grunde haben wir jetzt die Systemkrise, die immer vermieden werden sollte. Das gesamte europäische Bankensystem steht unter ständiger künstlicher Beatmung durch die EZB und die Folgen fressen sich jetzt langsam, aber dafür immer tiefer in die Wirtschaft hinein.

 

Die Sorgenfalten werden immer tiefer

 

» Wie viel Kapitalvernichtung müssen die Banken noch verdauen?
» Wie viele Bankzusammenbrüche kann die mittelständische Wirtschaft überstehen?
» Kann man darauf vertrauen, dass plötzlich Lösungen gefunden werden und das Vertrauen zurückkehren lassen?
Oder, oder …

 

Es gibt Geldanlagen, die werden demnächst und sogar für längere Zeit profitieren, während einige der beliebtesten Anlagen den Bach runter gehen.

 

Diese Geldanlagen sollten Sie jetzt dringend kennen. Wir kennen diese Anlagen, die für Sie empfehlenswert sind.